Vermittlungskonzepte:

Eine kurze Einführung { DE }

DIE KUNST,

KUNST- BRÜCKEN ZU BAUEN.

 

A STRANGER WITH STRANGE INTENTIONS

 

Ich erstelle seit mehr als 15 Jahren Vermittlungskonzepte, um meine künstlerische Arbeit oder die von anderen Künstlerinnen und Künstlern zu begleiten. 

Insbesondere habe ich für zeitgenössisches Musiktheater an Mediationen gearbeitet, die über 12 Monate dauern: Die Dauer, mit der man eine Vermittlung entwickelt, macht die Stärke des Projektes aus. 

Am Anfang bin ich nur ein Fremder mit seltsamen Intentionen. 

Doch langsam gewinnt dieser Fremde Sympathien, und eine gewisse Neugierde, Empathie entsteht. Er integriert sich langsam in eine Gemeinschaft.

 

Der Fremde hört zu und erzählt, teilt mit der Gemeinschaft Rituale und Faszinationen: 

Nach der Neugierde kommt die Komplizenschaft.

 

Der Fremde entwickelt, erfindet und teilt neue Rituale, es entsteht Mitbeteiligung.

Aus seltsamen Intentionen wird ein gemeinsames Kunstwerk. 

 

Ich verstehe Vermittlung als bildende Brücke zwischen dem Künstler und seinem Publikum:

DIE KUNST, KUNST- BRÜCKEN ZU BAUEN.

 

Diese Kunst-Brücken sind wie Trojanische Pferde, die sich in eine geschlossene Gemeinschaft einschleichen und mit Kultur erobern. Die Trojanischen Pferde erlauben es, aufwändige und ambitiöse Theater- und Opern- Projekte überhaupt möglich zu machen, insbesondere für die zeitgenössische Musik, die sich leider viel zu oft mit einer Rezeption in kleinen hermetischen Kreisen von Eingeweihten begnügt.

 

Vermittlungsprojekte müssen eine Überraschung, eine unerwartetes Fest, ein Geschenk sein.

 

THE POLYGLOT POETIC BODY 

Ich habe Mediationen in Frankreich, in Italien und den Niederlanden gemacht, auf dem Land und in urbanen Situationen. In hochprivilegierten Kultur-Leuchttürmen und in den vergessenen Banlieues. Es gibt kein Rezept, was immer passt, die Anpassungsfähigkeit und die unmittelbare Kreativität sind das Allerwichtigste. 

Meine Ausbildung als Mime und Performer erlauben mir, die Körpersprache in den Vordergrund zu stellen. Die lautlose Sprache aus Gesten und Bewegungen ist eine meiner Schlüsselmethoden, Inspiration in einer Gemeinschaft entstehen zu lassen. Gesprochene Sprache enthält viel mehr soziale und kulturelle Hürden als unser Körper.

Jeder Körper , in jedem Alter und jeder Form kann poetisch sein,  und mehrere zauberhafte Sprachen erfinden.

La Barraca, Bondy Ensemble C Barré, 

Community project

Pablo Volo links 'beim fechten,' in Bondy.

Alle Vereine werden in einem Community project eingenommen, In Bondy  ist das olympische Fechten Verein Frankreichs.

Jedes Community project ist auch eine Gelegenheit was neues zu lernen. 

La Barraca, Bondy Ensemble C Barré, 

Community project

Manel Pons, Performer und Pedagoge 

Gesang und Verkleidung gehören auch zu den Mitteln federico García Lorca zu vermittlen.

Visuelle Vermittlungsstrategie 

als 'Audience Research' von Pablo Volo 

Im Rahmen der Fortbildung Fachkraft kulturelle Bildung der A.Salomon Hochschule.

La fête perdu il y a long temps *

* Titel nach einem Konzept des  französischen Regisseur

Jaques Livchine

Pablo Volo PHYSICAL DRAMA  Berlin 

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